sydney | Leichter Reisen mit diesen vier Basics

Es gibt vier Dinge, die mir während meiner Reise rein aus organisatorischen Gründen eine große Hilfe waren:

Maps.me

Maps.me ist ein offline Kartensystem, das ich mir als App auf mein Mobile geladen habe, so konnte ich auch ohne WLAN jederzeit schauen, wo ich bin und wie ich am schnellsten zum Ziel komme. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass ich bei Maps.me Nadeln an die Orte setzen konnte, die ich mir gerne anschauen wollte. Das habe ich zum Teil schon Zuhause gemacht, während ich den Reiseführer gelesen habe. Steigert die Vorfreude und man kann sich schon mal gedanklich mit dem Ort vertraut machen.

Optus SIM Card

Eine australische SIM Card wird euch das Leben in Down Under so sehr vereinfachen, ich wünschte, ich hätte meine von Tag eins an gehabt. Australien ist mit öffentlichem WLAN allgemein nicht sonderlich gut ausgestattet und wenn es WLAN gibt, bedeutet das nicht, dass es gut funktioniert. Ich kann den Anbieter Optus sehr empfehlen, vier Wochen zum Preis von 30 $ – sehr fair. SIM Karten gibt es in jedem Supermarkt oder Seven11 Store.

Opal / Myki Card

Ich habe anfangs gedacht, ich könnte Melbourne und Sydney fußläufig erkunden, aber nach kurzer Zeit gemerkt, dass das nicht machbar ist. Von da an war die Myki (Melbourne) bzw. Opal (Sydney) Card mein bester Freund. Sie muss mit Geld aufgeladen  („top up“) und bei jedem Ein- („tap on“) und Aussteigen („tap off“) eingelesen werden. Je nach Dauer der Fahrt und Verkehrsmittel errechnet sich der Preis. Ein kleiner Unterschied ist noch, dass die Myki Card an sich 6 $ kostet, während die Opal Card kostenlos ist. In beiden Städten gibt es ein Tageslimit an Fahrtkosten, das in Sydney bei ca. 15 $, in Melbourne bei ca. 8 $ liegt. Die Karten gibt’s am Bahnhof und im Seven11 Store.

Adapter

Ich hatte vor meiner Reise nach Australien den guten Tipp bekommen, einen Adapter schon von Zuhause aus mitzunehmen und nicht erst vor Ort zu leihen oder kaufen. Das war sehr gut, denn nicht überall, wo ich war, hätte ich einen Adapter leihen können und dort einen zu kaufen ist wesentlich teurer als hier. Und spätestens als sich der Akkustand des Handys zum ersten Mal deutlich dem Ende geneigt hat, war ich sehr froh, dass ich mich nur noch um eine Steckdose, nicht mehr um den Adapter kümmern musste.

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